ACP wird als l'Acide Carbonique Pur gegründet und geplant ist die Produktion von Kohlensäure
und anderen Lebensmitteln.
Die CO2-Produktion entwickelt sich im Laufe der Jahrzehnte sehr gut.
Zunächst wird CO2 bei der Rückgewinnung von Rauchgasen in Kalköfen, später
bei der Verbrennung von Koks gewonnen. Noch später gewinnt man CO2 bei der
Verbrennung von schwerem Heizöl.
Die Produktpalette von ACP wird diversifiziert und auch der Bereich des Butan/ Propan-Marktes
wurde ausgebaut. ACP erreicht ein Verkaufsvolumen von über 1.000.000 Butan/ Propanzylinder
pro Jahr und baut seine Marktposition weiter aus.
Zum ersten Mal wird ein Niederdrucktank für die Bevorratung von CO2 eingesetzt und für die
Auslieferung ein Trailer verwendet.
ACP Tessenderlo mit großen Flüssiggas-Tanklagers wird errichtet.
ACP beteiligt sich an dem Bau von AGT (Antwerp Gas Terminal) und kann Flüssiggas direkt
aus der Nordsee in Tankschiffen einlagern und umschlagen.
ACP beteiligt sich zu 50% an dem Bau einer neuen CO2-Produktion in Geleen (NL); Carbolim.
Das CO2 wird bei der Ammoniakherstellung gewonnen und die anfängliche Produktonskapazität
beträgt 15t/h.
ACP übernimmt die gesamte Verantwortung und Gesellschaft von AGT (Antwerp Gas Terminal)
ACP verdoppelt die Produktionskapazität in Geleen von 15t./h auf 30t./h. Außerdem werden die
Kapazitäten der Lagertanks von 2.000t. auf 4.000t. gesteigert. ACP veräußert die
Flüssiggas-Aktivitäten an Primagaz.
Die Hauptverwaltung von ACP, die Trockeneisproduktion und die Flaschenabfüllung ziehen von Brüssel
in die neu errichtete Produktionsstätte in Heusden-Zolder (Belgien) um.
ACP investiert in den Bau einer neuen Produktionsanlage in Tertre (Belgien); mit einer
Produktion von 15t./h und einer Speicherkapazität von 1.500t.
ACP übernimmt die CO2-Aktivitäten von ANWIL in Wloclawek (Polen). ACP übernimmt
die Geschäfte von Wolfsfellner Gase in Deutschland, Tschechien und Österreich.
Die Modernisierung und Expansion der polnischen Produktionsstätte CarboWil in Wloclawek startet.
ACP baut eine neue CO2-Produktion in Wloclawek (Polen). Die gesamte Produktionskapazität
beträgt 22,5t./h. Die Speicherkapazität beläuft sich auf 1.800t.