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ACP hat sich durch jahrelange Erfahrung zu dem Spezialisten im Bereich Kohlendioxid entwickelt und strebt
nach ständiger Entwicklung der fachlichen Kompetenz in der täglichen Praxis. Um diese Aussage den Kunden
zu vermitteln, hat sich ACP entschieden ein entsprechendes Zeichen als Firmenlogo zu verwenden, acp=CO2,
welches auf allen Dokumenten von ACP verwendet wird. Außerdem nutzt ACP das Wort "acpco2" in allen
registrierten Domainnamen.
Kohlendioxid ist ein Molekül, bestehend aus einem Kohlenstoffatom und zwei Sauerstoffatomen und wird
auch als CO2 bezeichnet, was seiner chemischen Formel entspricht.
Kohlendioxid wurde im frühen 17. Jahrhundert von dem flämischen Wissenschaftler Jan Baptista van Helmont
entdeckt. Er war der erste Gelehrte der die Existenz von verschiedenen Gasen erkannte und den Begriff "Gas"
(griech. Chaos) erfand. Er entdeckte, dass beim Verbrennen von Holz Kohlenstoffdioxid entsteht, auch
"gaz sylvestre" genannt.
1770 entdeckte Torbem Bergmann, dass das gleiche Volumen von CO2- Gas gänzlich wasserlöslich
bei einer Temperatur von 10°C ist und dass die Löslichkeit des Gases sich bei steigender Temperatur
verringert. Mit Hilfe von Geschmacksexperimenten und Versuchen mit Lackmuspapier fand er heraus, dass
die Lösung leicht säuerlich ist. Dies inspirierte ihn dazu, es bei der Produktion von Mineralwasser
einzusetzen.
Im Jahre 1834 verflüssigte Michael Faraday Kohlendioxid im Labor. In Deutschland wurde 1884 das erste
Mal flüssiges CO2 für industrielle Zwecke produziert. Dies war auf die erhöhte Nachfrage von
Mineralwasserproduzenten und Brauereien zurückzuführen.
1897 wurde ACP gegründet. Zunächst produzierte ACP CO2 durch die Rückgewinnung des CO2-Gases in Kalköfen.
Später wurde CO2 durch die Verbrennung von Koks und dann durch die Verbrennung von Schweröl gewonnen.
Heute gewinnt ACP das CO2 bei der Ammoniakproduktion.
1854 produzierte Michael Faraday erfolgreich Trockeneis im Labor. 1925 wurde das
erste Mal Trockeneis für kommerzielle Zwecke in den USA produziert.
Kohlendioxid tritt in drei Formen auf: in fester (auch Trockeneis genannt), in flüssiger Form und gasförmig.
Gasförmiges CO2, kommt in geringer Konzentration als Treibhausgas in der Atmosphäre vor.
Atmosphärisches Kohlendioxid entsteht durch vulkanische Aktivitäten, Verbrennung von organischen
Stoffen und den Atmungsprozess aller aeroben Organismen.
Außerdem entsteht CO2 auch durch die Verbrennung von fossilen Brennstoffen (z.B. bei Transport) und durch
diverse Mikroorganismen (z.B. durch Photosynthese).
Die atmosphärische CO2-Konzentration kann,
ortsabhängig von 0,03% bis 0,06% variieren. Inhalation von niedrig konzentriertem Kohlendioxid (ab 5%)
kann Schwindelanfälle verursachen, während die Einatmung von hoch- konzentriertem CO2 (ab 10%)
Erstickungsanfälle hervorrufen die zum Tode führen können.
Aufgrund der einzigartigen Eigenschaften von Kohlendioxid kann es für viele industrielle Anwendungen
verwandt werden. Darum entschied sich ACP im Jahr 2005 ein Technologie Zentrum zu gründen das seinen
Fokus auf alle Arten von industriellen Anwendungen richtet. Dieses Technologie Zentrum schließt die
Lücke zwischen den letzten Trends und Entwicklungen. Dadurch können Kunden in Abstimmung mit ACP
sich für den Tank entscheiden, der Ihren Anforderungen entspricht.
Kohlendioxid ist ein geruchloses, farbloses Gas, das begrenzt wasserlöslich ist. Wenn CO2 in Wasser gelöst
wird, entsteht eine starke Säure: die Kohlensäure. Diese Mineralsäure und die basischen Elemente des Wassers
reagieren miteinander. Außerdem ist CO2 ein nicht giftiges und nicht korrosives Gas, dass eine
empfehlenswerte Lösung für die Wasseraufbereitung ist ohne Verwendung von starken Säuren, wie Schwefel- oder
Chlorsäure. Das Nutzen von CO2 um den pH- Level von Wasser zu neutralisieren ist ein naturverträgliches
Verfahren, da eine Einspritzung von CO2 weder eine starke Ansäuerung noch eine Verschmutzung des Wassers
hervorruft.
In der Getränkeindustrie wird Kohlendioxid für verschiedene Anwendungen genutzt, beispielsweise zum
karbonisieren von Getränken. CO2 gibt den Getränken einen erfrischenden Geschmack und schützt vor
Bakterien- und Pilzwachstum. Im Jahr 2000 entwickelte ACP das Safe-For-Food Programm um den spezifischen
und hohen Standards auf diesem Sektor zu entsprechen, Dieses Programm bietet eine Vielzahl zusätzlicher
Inspektionen und Serviceleistungen um eine tadellose Lebensmittelqualität zu gewährleisten.
Brauereien, einschließlich deren Kunden wie Restaurants, Gaststätten etc. sind große CO2- Konsumenten und
nutzen CO2 als Treibmittel. Da diese Verbraucher kleinere Mengen Kohlendioxid verwenden, wird das CO2 in
Gasflaschen und Minitanks angeliefert. Als führender Produzent von Kohlendioxid ist Eurocylinder der
Hauptlieferant von CO2 in Flaschen und Minitanks. Wegen der ständig steigenden Sicherheits- und
Hygienestandards hat Eurocylinder in eine beträchtliche Anzahl von Aluminiumflaschen mit Restdruckventil
investiert.
Zudem bietet Eurocylinder Kunden mit großem Gasflaschenbedarf eine Lösung, den Minitank. Der Minitank
ist ein kleiner CO2-Behälter, der die ideale Lösung für das Gaststättengewerbe mit einem Verbrauch von
etwa 500 kg Kohlendioxid im Jahr. Das Minitank- System ist vollautomatisch und es wird weder Strom noch
Wartung gebraucht. Es ist ein Niedrigdruckbehälter, der ein perfekter Ersatz für Hochdruckzylinder ist
und über eine externe Füllleitung gespeist wird.
In der Lebensmittelindustrie wird CO2 wegen der bakteriostatischen Eigenschaften und der niedrigen
Temperatur verwendet. Es kann in verschiedenen Formen verwendet werden: als Trockeneis in fester Form,
flüssig oder als Gas. Zum Kühlen oder Tiefkühlen von Lebensmitteln hat ACP einen Schneegenerator entwickelt
der durch seine einzigartigen Eigenschaften sehr gut für zerbrechliche Lebensmittel geeignet ist:
der SnowCool.
Die Dichte von CO2 bei Standardtemperatur und -druck ist ca. 1.98kg/m3, d.h. 1.53 dichter
als Luft. Dadurch sinkt das CO2- Gas in Bodennähe und kann einfach durch gute Ventilation verteilt werden.
Wenn CO2 komplett oxidiert, ist es weder aggressive noch entflammbar. Darum wird
Kohlendioxid auch als Löschmittel und für inerte Atmosphären eingesetzt.
Einige typische Eigenschaften:
- Unter normalem Druck kann CO2 nicht in flüssiger Form vorkommen
- Bei Temperaturen über 31°C kann CO2 nicht in flüssiger Form vorkommen
- Trockeneis sublimiert zu CO2-Gas unter atmosphärischem Druck
- Bei Temperaturen über 31°C wird CO2 superkritisch
ACP hat drei CO2-Produktionsstätten: Carbolim, Carbowil und Carbodur. Carbolim wurde 1985 in Geleen
(Niederlande) gegründet. 1993 wurde die Produktionskapazität von Carbolim auf 30 t CO2/Stunde gesteigert.
ACP entschied im Jahre 1998 in eine neue Produktionsstätte in Tertre, Belgien zu investieren. Carbodur
wurde mit einer Kapazität von 15 t CO2/ Stunde errichtet.
In Anbetracht des ständigen Wachstums auf dem europäischen Markt nahm ACP 2001 die Gelegenheit wahr und
errichtete eine Produktionsstätte in Wloclawek, Polen. Durch den wachsenden Erfolg in Polen wurde in noch
eine Produktionseinheit in Carbowil investiert. Die aktuelle Produktionskapazität beträgt 22,5 t/ Stunde.
ACP errichtete zwei Trockeneisproduktionen nämlich in Heusden-Zolder und Włocławek. Durch das
Ausdehnen des flüssigen CO2 unter atmosphärischem Druck gewinnt man Trockeneis oder CO2 in fester Form.
Während des Ausdehnungsprozesses verwandeln sich 50% des flüssigen CO2 in Gas- das der Rückgewinnung
zugeführt wird- während sich die anderen 50% zu CO2-Schnee wandeln. Dieser Schnee wird in Hochdruckextrudern
oder hydraulischen Pressen in Pellets oder Blöcke gepresst.
Im Jahr 2004 wurden Cold Jet Benelux und Cold Jet Polska gegründet. Diese beiden Firmen richten den Fokus
auf dasTrockeneisstrahlen, einer Reinigungsmethode bei der Trockeneispellets verwendet werden. Neben dem
qualitativ hochwertigen Trockeneis bieten Cold Jet Benelux und Cold Jet Polska - unter dem Markennamen
Cold Jet- ein breites Sortiment an Trockeneisstrahlern, Düsen und Accessoires für alle Reinigungsmethoden
und Oberflächenbehandlungen. Das Reinigungsprinzip des Trockeneisstrahlens basiert auf der Verwendung von
Trockeneis: Druckluft beschleunigt die Trockeneispellets, so dass sie mit hoher Geschwindigkeit mit einer
Spritzpistole auf die Oberfläche gestrahlt werden. In anderen Worten bietet Cold Jet seinen Kunden dadurch
eine naturverträgliche Reinigungstechnik, durch die Reinigungskosten beträchtlich gesenkt werden.
Cold Jet Benelux und Cold Jet Polska bieten ein breites Sortiment an Trockeneisstrahlmaschinen an, wie zum
Beispiel die Aero 30, die Aero 75, die Aero 75-DX und die i3 Microclean, die alle elektrisch
betrieben sind. Die Power PT, die Power PTX und die SDI-5 sind pneumatisch betrieben. Die i3
Microclean ist mit einer sehr kleinen Spritzpistole und Düsen, die groß wie ein Bleistift sind ausgestattet.
Dadurch erzielt man sehr präzise Reinigungsergebnisse. Die SDI-5 und die Power PTX sind als einzige mit
einem Zwei-Schlauch-System ausgestattet.
In den unterschiedlichsten Bereichen findet Trockeneisstrahlen seine Anwendung. Einige Beispiele sind:
Reinigung von Spritzgussformen, industriellen Waffeleisen, elektrische Teile etc.
Im Jahr 2006 entschied ACP mit der niederländischen Firma ICS zu kooperieren. Das Kerngeschäft von ICS
ist der Transport von gekühlten und tiefgekühlten Waren. Durch die Kooperation mit ICS erweitert ACP
seine Fachkompetenz im Bereich Trockeneistransport.
Keywords: co2, Trockeneis, Kohlendioxid, Kohlensäure. |